Pilgervortrag von Jerusalem nach Santiago
Termin
Do. 24.09.2026, 19:30
Einladung zum Reise- und Pilgervortrag von Franzikaner Pater Gregor Geiger, der aus Erfeld stammt, im Vereinsraum der Kirchbergklause Erfeld.
Beschreibung
Pilgervortrag von Pater Gregor
Herzliche Einladung zum Reise- und Pilgervortrag „Von Jerusalem nach Santiago – fünf Monate zu Fuß durch Europa“ am Donnerstag, 24. September, im Anschluss an den Gottesdienst in Erfeld, der um 18:30 Uhr beginnt, im Vereinsraum der Kirchbergklause Erfeld.
P. Gregor Geiger stammt aus Erfeld und ist Franziskaner. Seit 1999 lebt er in Jerusalem und unterrichtet dort am Franziskanischen Bibel-Studium Hebräisch. 2024 hat er eine Sabbatzeit genutzt, um nach Santiago zu pilgern.
Der Pilgerweg nach Santiago fängt an der eigenen Haustür an. Von Jerusalem aus kann man derzeit nicht nach Santiago pilgern, weil Syrien immer noch Kriegsgebiet ist. Also hat er in der Türkei begonnen, ist durch Griechenland gewandert, mit dem Schiff nach Bari (Italien) gefahren und dann durch Italien, Frankreich und Spanien (Camino del Norte und Camino Primitivo) nach Santiago gepilgert. Er berichtet von seinen Erfahrungen und Begegnungen, von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, von Herausforderungen und Planänderungen, von offenen und verschlossenen Kirchen, von einsamen Wegen und Städten voller Menschen, vom Verzicht auf ein Smart-Phone, von seiner Ankunft am Ziel und der Rückkehr in den Alltag.
Herzliche Einladung zum Reise- und Pilgervortrag „Von Jerusalem nach Santiago – fünf Monate zu Fuß durch Europa“ am Donnerstag, 24. September, im Anschluss an den Gottesdienst in Erfeld, der um 18:30 Uhr beginnt, im Vereinsraum der Kirchbergklause Erfeld.
P. Gregor Geiger stammt aus Erfeld und ist Franziskaner. Seit 1999 lebt er in Jerusalem und unterrichtet dort am Franziskanischen Bibel-Studium Hebräisch. 2024 hat er eine Sabbatzeit genutzt, um nach Santiago zu pilgern.
Der Pilgerweg nach Santiago fängt an der eigenen Haustür an. Von Jerusalem aus kann man derzeit nicht nach Santiago pilgern, weil Syrien immer noch Kriegsgebiet ist. Also hat er in der Türkei begonnen, ist durch Griechenland gewandert, mit dem Schiff nach Bari (Italien) gefahren und dann durch Italien, Frankreich und Spanien (Camino del Norte und Camino Primitivo) nach Santiago gepilgert. Er berichtet von seinen Erfahrungen und Begegnungen, von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, von Herausforderungen und Planänderungen, von offenen und verschlossenen Kirchen, von einsamen Wegen und Städten voller Menschen, vom Verzicht auf ein Smart-Phone, von seiner Ankunft am Ziel und der Rückkehr in den Alltag.
Veranstaltungsort
Vereinsraum der Kirchbergklause Erfeld
Veranstalter
Röm.-kath. Kirchengemeinde Bauland-Odenwald